Recyclingextruder für Randstreifen Rückführung
Wirtschaftlicher aufbereiten ohne Staub
SIKOPLAST
Maschinenbau Heinrich Koch GmbH
Aulgasse 176
D-53721 Siegburg
Tel. (+49) 2241 / 17 45-0
Fax. (+49) 2241 / 17 45-71
Funktionsweise eines Granulierextruders
Die nachfolgende Graphik skizziert die grundsätzliche Funktionsweise einer PE / PP Granulieranlage für Folien, Bändchen, Vlies, etc.
Unsere Regranuliersysteme sind modular aufgebaut und werden den Anfordernissen entsprechend zusammegestellt. Unsere Systeme werden mit vorzerkleinerten Material beschickt. Die Vorzerkleinerung erfolgt üblicherweise in Schneidmühlen. Diese können separat von der Anlage aufgebaut werden und ermöglichen so eine flexible Positionierung der Anlage. Das vorzerkleinerte Aufgabegut (Korngröße im Regelfalle circa 15 bis 20 mm) wird mittels Gebläse in das Extrudersilo transportiert. Ein im Silo integriertes
Rührwerk stellt benutzerunabhängig eine gleichmäßige Beschickung des Extruders sicher. Im Gegensatz zu vielen anderen Recyclinganlagen wird bei uns das Material mit Umgebungstemperatur zugeführt und nicht in einem thermischen Prozeß vorverdichtet. Die notwendige Verdichtung des Aufgabegutes erfolgt durch die spezielle Schneckengeometrie. Dadurch wird eine thermische Belsatung = Abbau vor dem Extruder ausgeschlossen. Weiterhin erlaubt dieses Konzept eine gezielte und dosierte Zugabe von Additiven und anderen rieselfähigen Materialien.
SIKOPLAST Granuliersysteme bieten im wesentlichen die folgenden Vorteile:
- Flexible Anlagenarragements - Materialzuführung kann von der Extrusion abgekoppelt werden
- "kalte" Materialzuführung ohne Vorverdichtung - keine thermische Belastung = Abbau des Aufgabegutes
- zusätzliche Dosieröffnung für die gezielte Zugabe von Additiven etc.
- auf den jeweiligen Anwendungsfall angepasste Schneckengeometrien - materialschonendes Aufschmelzverhalten






